Ernst des Lebens*

22/09/2017

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Danke, "Eli y Pepe", dass ihr uns den ersten Tag im Ernst des Lebens mit bunten Hemden versüßt habt! An Tagen wie diesen, an denen man im Mittelpunkt steht und alle Augen auf einen gerichtet sind, Küsschen hier und da, Blitzlichtgewitter, neue Gesichter… da sollte man sich einfach wohl fühlen in seiner Klamotte.
 

 

Der Papa hilft noch schnell beim Knöpfchen und - schwupp – zeigt der Blick in den Spiegel einen frisch gestriegelten Schulanfänger.

 

 

Wir haben uns im Sommer alle sehr wohl gefühlt, dort wo wir waren. Die letzten Kindergartentage als Brüder gemeinsam zu verbringen, hat gut getan. Die Freundschaften haben eine besondere Tiefe entwickelt.

Das Studium lief wieder besser und wir konnten am Feierabend die Familienzeit im lauwarmen Garten oder irgendwo sonst im Freien genießen. Alles war so angenehm vertraut. Der Alltag lief rund. Die Zeit im Schwarzwald hat uns dann das Ende des Sommers versüßt und wir konnten unsere Akkus einmal so richtig aufladen.

 

 

Und plötzlich waren wir wieder da. Mitten im herbstlichen Nebel, mit vollem Terminkalender, noch volleren Wäschekörben und einem Kracher am Samstag Morgen, DIE EINSCHULUNG!!

 

 

Ja, die Welt ist nun einmal plötzlicher, als uns beliebt. Und so sitzen wir in der Schule auf den kleinen Stühlchen und sehen unser Katerle mit seinen Mitschülern in seine erste Schulstunde stapfen. Dabei ist er noch nicht einmal sechs Jahre alt. Das wurde er dann am ersten Schultag….

 

 

 

Wir haben uns in den letzten Monaten unzählige Gedanken zur Schulreife unseres Sohnes gemacht. Er ist ein Muss-Kind, die Meinungen der Erzieherinnen und der Kinderärztin waren eindeutig. Unsere noch nicht.

 

Ist er wirklich schon so weit? Körperlich, geistig und seelisch? Sind wir es? Sollen wir ihm ein weiteres Jahr „Kindheit“ schenken und ihn zurückstellen lassen oder ihn doch schon in den Graben zu den ABC-Schützen schicken? Was, wenn er nicht mitkommt? Aber was, wenn er sich im Kindergarten langweilt? Kann Langeweile nicht mitunter eine gute Motivation für etwas Neues sein?

 

Fragen gab es viele. Antworten wenige. Und am Ende blieb nur eine Entscheidung.

 

 

Den Ausschlag hat am Ende weder ein guter Rat noch die Pflicht gegeben. Es war ein Gefühl, eine Mischung aus Zuversicht, Stolz und Gottvertrauen.

 

„Rate sich jeder selbst und tue, was er nicht lassen kann. Gerät es gut, so freue er sich seiner Weisheit und seines Glücks; läufts übel ab, dann bin ich bei der Hand…

Das Vernünftigste habe ich mißlingen sehen, das Abgeschmackteste gelingen.“

 

Aus Goethes „Wahlverwandtschaften“

 

Ob es die richtige Entscheidung war, wissen wir nicht. Ich glaube, dass es so etwas wie eine „richtige“ Entscheidung nicht gibt. Man beißt einfach in eine Praline und bleibt dabei, auch wenn die daneben dann doch leckerer aussieht. Und wenn diese eine Praline nun wirklich scheußlich schmeckt, kann man danach immer noch die andere probieren…

 

 

Jetzt heißt es Pausenbrote schmieren, blöde Hausis am Nachmittag machen, neue Freunde am Mittagstisch begrüßen und Holzstifte spitzen, die so bunt sind wie das Herbstlaub, das langsam von den Bäumen fällt…

 

Ja, wer im Herbst nicht an Schulanfang denkt, ist nicht im Süden Deutschlands großgeworden. Und wer am Herbstanfang nicht an neue kuschelige Klamotten denkt, der sollte sich  von der neuen Herbstkollektion bei 

"Eli y Pepe"  inspirieren lassen.

 

 

Mode und Hausaufgaben sollte man stets mit gutem Gewissen nachgehen. Von uns gibt es für die frischen und hochwertigen Hemden die Note 1. Und für die übersichtliche Homepage, die vielen Zahlungsmöglichkeiten, das bunte Sortiment und die Fairness ein Fleißstempelchen!!

 

Habt einen kuscheligen Herbstanfang!

 

Eure

 

 

 

 

 

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