Das kleine Schwarze*

01/03/2017

*Anzeige (nicht nur für schwache Gemüter)

 

Warum ich euch am Aschermittwoch das kleine Schwarze empfehle, wollt ihr wissen? Das verrate ich euch. Weil es euch damit vielleicht besser geht… Es ist nämlich so:

 

Vor einigen Wochen kam mir ganz unverbindlich ein Set mit lustigen Armbändern ins Haus geflattert. SEA-BANDs heißen sie und versprechen Linderung bei Übelkeiten aller Art: Morgenübelkeit, Reiseübelkeit, Übelkeit bei Migräne, (Aschermittwochsübelkeit ?) ... Übelkeit eben. Bei Erwachsenen und bei Kindern ab zwei Jahren!

 

Hm. Ausprobieren war angesagt. Das SEA-BAND mama! hat meine Schwester bekommen, die Mama in Spe.

 

 

Die Kinder waren auch schon ganz scharf auf ihre kleinen blauen Bänder.

 

 

Die zwei kleinen Schwarzen und die passenden SEA-BAND Ingwer-Lutschpastillen habe ich selbst getestet.

 

 

Herausgekommen ist Folgendes:

 

Meiner Schwester, die zugegebenermaßen skeptisch war im Hinblick auf die Wirkung des SEA-BANDs, hat es geholfen. Zumindest bei ihrer Morgenübelkeit. Was den Rest ihrer Schwangerschaftsbeschwerden angeht, nun ja, dagegen ist wohl noch kein Kraut gewachsen. Ich meine natürlich: noch kein Band erfunden. Da muss man durch ;)

 

Bei meinen Kids sah das ganze gleich viel spektakulärer aus. Die beiden interpretieren, da noch keine Erfahrung mit Reiseübelkeit, die Bänder völlig neu. Sie werden zu kleinen Walky Talky Bändern, mit denen man auf Knopfdruck kommunizieren kann. Der Spaßfaktor ist hoch. Super!

 

 

Ist es nicht so, dass das Immunsystem gegen Ende des Winters am schwächsten ist… Also die nächste Magen-Darm-Welle kommt bestimmt. Da will ich vorbereitet sein. Ich HASSE Magen-Darm-Infektionen! Nun bin ich zumindest gewiss, dass die Kinder die Bänder gerne tragen. Wenn es hilft, prima. Ich bin nämlich kein Fan von Medikamenten, wenn es nicht unbedingt sein muss.

 

Das SEA-BAND hilft nämlich ganz natürlich, durch das Prinzip der Akupressur. Befolgt man beim Anbringen die wirklich einfache Anleitung, spürt man einen sanften Druck auf den Nei-Kaun Punkt. Dieser zaubert innerhalb weniger Minuten eine spürbare Linderung herbei, ohne unangenehme Nebenwirkungen, wie z.B. Schläfrigkeit. Schließlich will man, gerade auf Reisen, alles um einen herum mitbekommen.

 

Ich für meinen Teil, habe die Bänder im Auto getestet. Bei einem Straßenverlauf, der aussieht, wie eine Zeichnung aus dem Spirograph, wird mir schlecht. Das habe ich wohl von meiner Oma geerbt. Die kann das auch nicht ab.

 

 

Früher, ja früher als junger Hüpfer, da bin ich Achterbahnen gefahren bis zum Abwinken. Neben dem „King of Rollercoaster“ bin ich gesessen, die Hände hoch oben, die ganze Fahrt. Nach zwei Kaiserschnitten klappt das nicht mehr so ohne weiteres. Das hätte ich nie geglaubt. Aber ich habe vieles nicht geglaubt, bevor ich Mama wurde… auch da muss man durch!

 

Also hol ich mir meinen vielfahrenden Mann hinters Steuer eines Allradantriebs und los geht die Testfahrt. Der freut sich sichtlich darauf, das Auto die Serpentinen hochzujagen. Und weil es so schön ist, auch wieder runter. Den Sicherheitsgurt hab ich richtig angelegt. Die SEA-BANDs ebenso.

 

Fazit ist: es funktioniert. Ob durch Akupressur oder Placebo ist mir egal. Leute es klappt!

 

Wem also heute, nach den tollen Tagen noch etwas flau im Magen ist, der holt sich am besten ein bis zehn Rollmöpse und ein paar SEA-BANDs ins Haus. Die kann man auch waschen, falls es mal nicht funktionieren sollte…

 

Jetzt, wo ich so coole Accessoires in der Hinterhand habe, sollte ich in der nächsten Familienratssitzung mal das Thema Kreuzfahrt mit Kindern ansprechen…der nächste Sommerurlaub kommt bestimmt!

 

 

 

Habt eine schöne Fastenzeit…

 

Worauf ich verzichte, erfahrt ihr demnächst in meinem Blog.

 

 Wenn ihr mehr Informationen zu SEA-BAND sucht findet ihr diese unter www.sea-band.com

 

 

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