Oh Tannenbaum!

19/12/2016

Gestern war es soweit. Wir haben uns einen stattlichen Begleiter für die Feiertage ausgesucht. Er ist grün wie die Ninja Turtles, so groß wie Papa und natürlich selbst geschlagen. Das kann man von uns Odenwäldern wohl verlangen.

 

Glaubt ihr nicht? Seht selbst...

 

 

Glück hat, wer so talentierte Holzfäller in der Familie hat. Bei den Aussichten für fossile Brennstoffe...

 

 

 

Glück hat auch, wer in seinem Heimatort einen Forstbetrieb hat, der ökologisch wertvoll wirtschaftet und die Natur respektiert. Heute  stammen rund 80 % der Weihnachtsbäume aus Plantagen, in denen kräfig gespritzt und gedüngt wird. Das ist nicht nur schade, sondern auch unnötig, wie die 175 deutschlandweiten Verkaufsstellen mit ökologischen Christbäumen beweisen. Auf www.robinwood.de findet man alle nötigen Informationen über den ordentlichen Weihnachtsbaumkauf sowie eine Liste mit zertifizierten Verkaufsstellen, nach Bundesländern aufgeteilt und schön übersichtlich.

 

Wir haben unsere stattliche Nordmanntanne von der Plantage der Familie Friedel aus Robern geholt. Die Anbauflächen werden dort sogar von Shropshire Schafen beweidet. Toll! So hat jeder was davon. Mensch, Tier und Baum. Und mein Gewissen.

 

 

Den Baum haben wir dann standesgemäß mit dem Bollerwagen (Marke "Eigenbau") und Oma und Opa im Schlepptau nach Hause gefahren.

 

 

Der dichte Nebel war ein cooler Spezialeffekt. Und dann gab es auf dem kleinen Hoffest noch ein Tässchen Glühwein und selbstgemachten Kinderpunsch mit Waffeln zum Aufwärmen! Hhhhmmm!

 

 

Also das machen wir mal wieder! Das nächste mal, lieber Petrus, aber bitte mit Schnee...!!

 

 

 

 

 

 

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